Kosciuszko Museum in Solothurn

Seit 1936 besteht das Kosciuszko-Museum 
in Solothurn an der Gurzelngasse 12.

Aktuelles

Feierlichkeiten zum 90-jährigen Jubiläum des Museums

Das Tadeusz-Kościuszko-Museum feierte sein 90-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde am 26. September im Beisein zahlreicher Gäste aus dem In- und Ausland feierlich begangen.


Die Gäste wurden vom Präsidenten der Kościuszko-Gesellschaft und Regierungsrat Mathias Stricker sowie von der Solothurner Stadtpräsidentin Stefanie Ingold herzlich willkommen geheissen.

Es war eine bewegende und von besonderen Momenten geprägte Feier, die an das aussergewöhnliche Erbe von Tadeusz Kościuszko und zugleich an die engen und langjährigen Beziehungen zwischen Polen und der Schweiz erinnerte.


Wir durften zahlreiche Ehrengäste begrüssen, darunter Vertreterinnen und Vertreter der polnischen Botschaft in Bern und der US-Botschaft, einen Vertreter der United States Military Academy West Point, Mitglieder einer polnisch-schweizerischen Parlamentariergruppe sowie Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und Kanton. Ebenfalls anwesend waren Mitglieder des Polnisch-Schweizerischen Instituts für Kultur und Kunst, der Kościuszko-Stiftung, des Kościuszko-Hügels sowie Gäste zahlreicher weiterer Organisationen.

Wir danken allen herzlich, die gemeinsam mit uns dieses besondere Jubiläum gefeiert und zu einem unvergesslichen Anlass beigetragen haben.


Wir laden Sie ein, unsere Fotoreportage anzusehen und die schönsten Momente dieses besonderen Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.  

https://photos.app.goo.gl/Ygd5V6zdsGU1B1DW9  

Tadeusz Kościuszko

Eidschwur Kościuszko in Krakau, 1794. Ölgemälde von W. Kossak, 1911

Tadeusz Kościuszko im Jahr 1816 in Solothurn. 
Ölgemälde von W. Eliasz Radzikowski, 1846.

Zeltnerhaus von Solothurn, Bild von 1817.

In diesem Haus lebte (1815 -1817) und starb der polnische Nationalheld Tadeusz Kościuszko.

Wohnzimmer mit Alkove (Bettnische) von Tadeusz Kościuszko.

Die Urne für das Herz von Kościuszko wurde erstellt von Wincenty Trojanowski, 1895 in Paris.